Es gibt viel Sehenswertes in und rund um Bad Pyrmont

Vom Rattenfänger bis zum Herrmannsdenkmal

Hermannsdenkmal

Genau auf der Grenze zwischen Weserbergland und Teutoburger Wald liegt Bad Pyrmont - ideal, um beide touristischen Regionen mit all Ihren Höhepunkten zu entdecken!

 

Ob Rattenfänger, Baron Münchhausen, Porzellanmanufaktur Fürstenberg, Kloster Corvey, Schloss Bückeburg auf der Seite des Weserberglandes oder das Hermannsdenkmal, die Externsteine, die Adlerwarte Berlebeck auf der Seite des Teutoburger Waldes - Bad Pyrmont ist der ideale Ausgangspunkt, viele touristische Highlights während des Urlaubs zu entdecken.

 

Sie haben die Qual der Wahl, ob Sie beispielsweise mit dem E-Bike (Verleihstation Touristinfo, Europaplatz 1) das Weserbergland, oder mit dem Naturparkbus die Region Teutoburger Wald besuchen möchten. Es stehen Ihnen vor Ort viele Möglichkeiten zur Verfügung, auch ohne Auto mobil zu sein und einen abwechslungsreichen Aufenthalt im Weserbergland zu gestalten!

Kulturinsel Schloss Pyrmont

Schloss Pyrmont

Das Schloss Pyrmont wurde im Dreißigjährigen

Krieg stark beschädigt und zu Beginn des 18. Jahrhunderts abgetragen. Auf den Fundamenten ließ Graf Anton Ulrich von Waldeck und Pyrmont zwischen 1706 und 1710 ein barockes Schlossgebäude als Sommerresidenz errichten. Julius Ludwig Rothweil veränderte ab 1721 diesen Schlossbau, ließ das Kommandantenhaus, die Kavalierhäuser sowie das Magazingebäude errichten, setzte die gesamte

Festungsanlage instand und brachte sie mit den Vorstellungen barocker Gartenkunst in Einklang. Weitere Veränderungen erfuhr die Festungs- und

Schlossanlage ab 1765 unter dem Baudirektor Franz Friedrich Rothweil.

 

Das Museum der Stadt Bad Pyrmont ist Herzstück einer imposanten Festungsanlage mit Graft, Wällen, Kasematten und Eckbastion aus dem 16. Jh. sowie einem Schloss aus der Barockzeit (1706 – 1710).

Es beherbergt die stadt- und badgeschichtlichen Sammlungen. Das Ausstellungskonzept überzeugt durch seine Konzentration auf einen wesentlichen Aspekt der Ortsgeschichte: die Bedeutung der Heilquellen für die Entwicklung der Stadt. In den vergangenen Jahren hat sich das Museum mit vorzüglichen Sonderausstellungen überregional einen Namen gemacht.

Brunnenplatz und historische Hauptallee

Hauptallee

Der Brunnenplatz mit dem Hylligen Born ist der Mittelpunkt der Stadt und gleichzeitig das Wahrzeichen Bad Pyrmonts. Das Zusammenspiel von historischer Architektur und südländischem Flair ist einzigartig.

Hier beginnt auch die Hauptallee, heute wie damals Flaniermeile und älteste Kurparkanlage der Welt, welche sich im unteren Bereich als Wassererlebnis-route fortsetzt. Dargestellt mit Skulpturen des Künstlers Jürgen Goertz, wird Wasser mit dem Lebenslauf des Menschen thematisiert, von der Geburt bis ins hohe Alter. Unterbrochen wird der Lauf des Wassers durch den "Platz der vier Jahreszeiten", wo aus vier Pylonen in den Platzecken Musik erklingt. Dem natürlichen Gefälle folgend, erreicht der Wasserlauf sein Ende und hat das Tor des Alters erreicht.

Dunsthöhle

Die Dunsthöhle ist ein einzigartiges Naturphänomen in Nordeuropa. Johann Wolfgang von Goethe war bei seinem Kuraufenthalt im Jahre 1801 von der Dunsthöhle sehr beeindruckt. Sie liegt auf dem Gelände eines

ehemaligen Steinbruchs, in dem Buntsandstein gebrochen wurde. Kamen die Steinbrucharbeiter in eine bestimmte Tiefe, bemerkten Sie einen "Dunst", von dem sie ohnmächtig wurden. Als der Pyrmonter Brunnenarzt Dr. Johann Philipp Seip 1712 nach Pyrmont kam, ging er diesen Erscheinungen nach. Er kam zu dem Ergebnis, dass es sich um Schwefeldunst handele. Kohlendioxid war noch nicht bekannt und wurde erst einige Jahrzehnte später als Luftsäure identifiziert. Seip hat als erster die Heilwirkung des CO2-Gases entdeckt. 1720 ließ er ein steinernes Gewölbe über die dünstende Grube bauen und darüber ein kleines Gewölbe ausmauern, um dort für Kurgäste ein "trockenes Schweißbad" einzurichten.


Wie wirksam dieses Heilgas ist, zeigen Erfahrungen von Gästen der Dunsthöhle. So berichtet ein Besucher, dass er Ausschlag hatte, der trotz aller Behandlungsversuche nicht abheilte. Nach etwa 6 Besuchen ging der Ausschlag zurück und war bei Kurende kaum noch wahrnehmbar.

Tierpark Bad Pyrmont

Im Pyrmonter Tierpark sind auf 3 Hektar ca. 500 Tiere in über 70 Arten zuhause. Neben den begehbaren Gehegen wie z. B. der Wellensittichvoliere, dem Streichelzoo und der Känguruanlage schätzen viele Besucher

die große Nähe zu den Tieren. Für die kleinen Gäste gibt es einen großen Spielplatz mit Kindereisenbahn, Autoscooter und Spielebagger. Nach einem gemütlichen Rundgang durch den Park können Sie auf der Caféterasse mit Blick auf eine der Affeninseln Ihren Besuch abrunden.

Dies ist nur ein kleiner Vorgeschmack! Mehr Infos finden Sie unter www.badpyrmont.de



Bild und Textmaterial: © Bad Pyrmont Tourismus GmbH, Europaplatz 1, 31812 Bad Pyrmont

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